WAK, WIT und IRL – 3 Wochen in Irland

Nachdem der zweite Theorieblock an der Uni fertig war, ging es dieses Mal direkt mit einem Teil des dritten Semesters weiter – der Englischkurs am Waterford Institute of Technology. 3 Wochen lang sollte ein Wohnheim im Süden Irlands mein Zuhause sein sowie die Studieneinrichtung nicht die WAK in Lübeck, sondern das WIT in Waterford.Stadtbild

Einem sagen wir freundlicherweise übermüdeten Auftakt am Montag, bei dem wir direkt mit einer ersten Vorlesung starteten, folgten viele weitere Unitage, die im Sinne des klassischen Studentenlebens genossen wurden. Irland bot viele Möglichkeiten, die irische Kultur kennenzulernen, zu erleben und zu genießen. Genießen musste man auch das Wetter – Irischer hätte es nicht sein können. Der nur zehn Kilometer entfernte Atlantik wurde besucht und erfriscStrandhende 14° C Wassertemperatur ließen nur eine Entscheidung zu – wenn wir schon mal da sind, müssen wir auch baden. 17° Lufttemperatur haben diese waghalsige Entscheidung sicherlich nicht leichter gemacht. Der dauerhafte Regen ließ zudem in vielen von uns den dualen Studenten in all seinen Klischees durchkommen. Zur Uni wurde eben auch mal das Taxi genommen.

Neben privat organisierten Ausflügen, beispielsweise nach Dublin, waren auch vom WIT organisierte Ausflüge Teil des Programms. Eine Brauereitour bei Smithwicks, in Deutschland besser bekannt als Kilkenny, gehörte ebenso zum Kurs wie das Kennenlernen des Nationalsports Hurling, des Gaelic Football und des Irish Coffee – wohlgemerkt zwischen den Vorlesungen.BarBild

Zum Abschluss der drei Wochen wurde es doch nochmals anstrengend, da es nun dem Abschluss des Kurses entgegen ging. Eine kurze wissenschaftliche Arbeit, eine Präsentation über die Firma und ein Grammatik-Test sollten so über die Endnote entscheiden. Auch dies konnte von allen Kursteilnehmern mit Bravour gemeistert werden, sodass wir den letzten Abend in Irland nochmals in vollen Zügen genießen konnten. Mit durchweg positiven Erinnerungen und einigen neuen Freunden ging es viel zu schnell wieder zurück nach Deutschland.

 

Thorben Hartstang

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