Hello edding UK!

Hey Mate,

Ostermontag, 4:00 Uhr morgens. Eigentlich eine unmenschliche Zeit aufzustehen, aber als der Wecker klingelt bin ich sofort wach. Warum? Weil es für mich heute auf große Reise für 3 Wochen zu edding UK in St. Albans geht. Also ab zum Flughafen, rein ins Flugzeug und schon bin ich da.   Weiterlesen

Throwback to Waterford…

Wie ich bereits berichtete, hatte ich im Anschluss des 2. Semester die wunderbare Chance, mein Wirtschaftsenglisch Modul effektiv in Waterford zu belegen.

Neben den TaCrystal_Museum_2gen die wir an der Uni in Vorlesungen verbrachten, überlegten sich unsere Dozenten auch nette abwechslungsreiche Unternehmungen. Eine davon war der Besuch des Crystal Museums –atemberaubend! Und siehe da, das hatte mir wohl zurecht ein kleines Lächeln ins Gesicht gezaubert: in einer der Stationen arbeiteten die Handwerker mit edding industry permanent marker! Nicht, dass ich das selber bemerkt hätte, aber meine Mitstudierenden waren schneller und machten mich darauf aufmerksam, als wäre es schon fast die Attraktion des Museums. So toll wie die Endprodukte aussehen, mit ihren wundervollen Verzierungen, kann ich als edding Azubi schon ein bisschen stolz sein. Weiterlesen

Drei Wochen in Südengland

Anfang dieses Jahres stellte uns mein Lehrer der Berufsschulklasse das EU-Programm „Erasmus+“ vor, welches in Zusammenarbeit mit der Austauschorganisation „KulturLife“ angeboten wird.
Dieses Programm ermöglicht es Berufsschülern ein dreiwöchiges Praktikum in England zu absolvieren.

Auch für mich stand außer Frage: Diese Erfahrung möchte ich mitnehmen.

Im Oktober hieß es also für mich und einige meiner Klassenkameraden:
Goodbye Germany” and “Hello Great Britain”!

Eine gut zweistündige Busfahrt von London entfernt, im Süden Englands, liegt Bournemouth.Die kleine Stadt in ein Paradies für Austauschschüler, da alles für die internationale Gäste ausgelegt ist.

Der Strand von Bournemouth

Der Strand von Bournemouth

Am Anreisetag konnten wir direkt unsere Fähigkeiten unter Beweis stellen, sich in einer fremden Stadt, in einem fremden Land, ohne Internet und viel Gepäck, den Weg durch das Chaos der öffentlichen Verkehrsmittel zu unserer Gastfamilie zu bahnen. Doch auch meine Klassenkameradin und ich schafften es und trafen gegen Nachmittag bei ihr ein.

Unseren ersten Tag verbrachten wir in der Schule „Englisch2000“, die gleichzeitig auch unsere Ansprechpartner für die Zeit in England waren.

Doch schon am zweiten Tag ging es auf in den Betrieb. Viele meiner Kollegen waren in anderen Sprachschulen eingesetzt, doch auch Firmen wie das Kaufhaus „Beales“ oder Personalvermittlungsagenturen waren dabei. Weiterlesen