Die Ausbildung zur Verfahrensmechanikerin

Auf der Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz absolvierte ich in verschiedenen Bereichen Praktika. Bei edding endete die Suche. Nach einer Woche Praktikum wusste ich, dass ich in diesem Betrieb meine Ausbildung machen möchte, obwohl ich absolut keine Ahnung von dem Beruf (Verfahrensmechaniker) hatte. Weiterlesen

Thorben zwei Wochen in Bautzen

Ein langer Block in der Firma, nicht gerade häufig im Rahmen des Dualen Studiums. Ich nutzte dies, um endlich mal unsere Tochterfirma in Bautzen kennenzulernen. edding produziert dort diverse Produkte und einige Einzelteile für unsere Lieferanten. Anfang März hatte ich die Gelegenheit, zwei Wochen meiner Ausbildung dort zu absolvieren.

Nach ca. 5 Stunden Autofahrt im flottThorben bei edding in Bautzenen V40 erreichte ich mein Ziel. Eine herzliche Begrüßung folgte, sowie eine erste Runde durch die Produktionsstätte mit dem dortigen Geschäftsführer. Über zwei Wochen verteilt lernte ich viele einzelne Abteilungen kennen. Angefangen mit der Montage durchlief ich alle größeren Abteilungen, um im groben die Prozesse zu verstehen, die vom Büro in Ahrensburg aus nicht immer direkt ersichtlich sind. Weiterlesen

Willkommen in Bautzen!

Gruppenfoto BautzenAm Mittwoch, dem 25.03.15 ging es für Doris Maeck in Begleitung von Lara,Franziska, Thorben, Tra-My und mir in die Produktionsstätte nach Bautzen. Abfahrt war um 6:15 angesetzt und tatsächlich waren zu dieser frühen Stunde auch beinahe alle da.
Im Anschluss an unsere schnelle, recht verschlafene Fahrt wurden wir von Herrn Schimkus und Herrn Wloka empfangen. In einer kurzen Runde stellte jeder von uns sich und seine Verbindung zu edding vor.
Direkt im Anschluss erhielten wir eine „private“ Führung durch die Produktion und den
Werkzeugbau. Für alle von uns war es der erste Besuch in Bautzen und demnach war es
besonders interessant, zu sehen wie das Produkt entsteht, um dasProduktion in Bautzen sich täglich der
berufliche Alltag dreht. Vorbei an beeindruckenden Tanks, in denen der spezielle Kunststoff gelagert wird, und den vielen Spritzanlagen, mit deren Hilfe Schafte und weiteres entstehen, begleiteten wir „den edding“ auf seinem Weg und lernten zugleich einiges über die (Vor)Geschichte des Unternehmens. Von Markant sind jedoch nur noch reliktartig Maschinen oder Räume erhalten.
Im Werkzeugbau wurde deutlich, wie aufwendig und kompliziert der Bau von geeigneten Maschinen ist, da alles perfekt passen muss und es sich um tausendstel handelt, die in den Maßen abweichen dürfen. Herr Amberg führte uns anschließend in die Entwicklung ein, indem er uns in guter Vorbereitung Testprotokolle, Entwürfe und Geräte vorstellte. Sowohl Herr Schimkus als auch Herr Amberg haben sich große Mühe gegeben, uns einen umfangreichen interessanten Einblick in den Standort Bautzen zu geben. Hierfür bedanken wir uns nochmals!
Den späten Nachmittag in Bautzen nutzten wir, Gesprächsrunde in der Produktionum auf unserem kurzen Aufenthalt noch etwas von dieser schönen Stadt zu sehen und verbrachten den Abend mit Franzi, der bautzener dualen Studentin.
Am nächsten Morgen ging es nach einem Shopping- Kurztrip wieder auf in den Norden.
Trotz des geringen Zeitpensums haben wir viel gesehen und viel Wissenswertes
mitgenommen.