3 Wochen Lochem

Hallo zusammen,

um eine genaue und fachgerechte Einteilung der Azubis in die jeweiligen Abteilungen zu ermöglichen gibt es bei uns einen Ausbildungsplan. Bestehen aus einer großen Excel-Datei, in der alle Namen der Azubis, mit farblicher Hinterlegung, und alle Abteilungen vermerkt und aufgeteilt sind. So hat man immer die Möglichkeit, sich einen Überblick über die persönliche Situation aber auch darüber zu verschaffen, wo sich die anderen Azubiteam-Kollegen derzeit befinden.

Wieso ich mit diesem langweiligen und eher wenig blogrelevanten Thema einsteige ? Weil ich euch meine Situation ein wenig näher legen möchte und diese Information dafür wichtig ist. Tut mir leid, musste aber sein. Weiterlesen

Throwback to Waterford…

Wie ich bereits berichtete, hatte ich im Anschluss des 2. Semester die wunderbare Chance, mein Wirtschaftsenglisch Modul effektiv in Waterford zu belegen.

Neben den TaCrystal_Museum_2gen die wir an der Uni in Vorlesungen verbrachten, überlegten sich unsere Dozenten auch nette abwechslungsreiche Unternehmungen. Eine davon war der Besuch des Crystal Museums –atemberaubend! Und siehe da, das hatte mir wohl zurecht ein kleines Lächeln ins Gesicht gezaubert: in einer der Stationen arbeiteten die Handwerker mit edding industry permanent marker! Nicht, dass ich das selber bemerkt hätte, aber meine Mitstudierenden waren schneller und machten mich darauf aufmerksam, als wäre es schon fast die Attraktion des Museums. So toll wie die Endprodukte aussehen, mit ihren wundervollen Verzierungen, kann ich als edding Azubi schon ein bisschen stolz sein. Weiterlesen

Zwei Wochen Projektarbeit in Lochem

Anfang Juli ergab sich für mich die Möglichkeit, 2 Wochen am holländischen Standort Lochem bei Legamaster, einem Tochterunternehmen des edding-Konzerns, zu arbeiten. Die Kollegen der Abteilung International Product Management hatten eine interessante Aufgabe parat: Eine Recherche zum Thema neue Arbeitsmethoden in der Bürowelt der Zukunft sollte erstellt werden.

Zwei Wochen bekam ich Zeit, in die Welt von Agile, Scrum, Lean und Design Thinking einzutauchen und über diese Themen bestimmte Daten zu erarbeiten. Abschließend sollten die Ergebnisse vor den Kollegen der Abteilung sowie vor der Geschäftsführerin vorgestellt werden. Weiterlesen

Drei Wochen in Südengland

Anfang dieses Jahres stellte uns mein Lehrer der Berufsschulklasse das EU-Programm „Erasmus+“ vor, welches in Zusammenarbeit mit der Austauschorganisation „KulturLife“ angeboten wird.
Dieses Programm ermöglicht es Berufsschülern ein dreiwöchiges Praktikum in England zu absolvieren.

Auch für mich stand außer Frage: Diese Erfahrung möchte ich mitnehmen.

Im Oktober hieß es also für mich und einige meiner Klassenkameraden:
Goodbye Germany” and “Hello Great Britain”!

Eine gut zweistündige Busfahrt von London entfernt, im Süden Englands, liegt Bournemouth.Die kleine Stadt in ein Paradies für Austauschschüler, da alles für die internationale Gäste ausgelegt ist.

Der Strand von Bournemouth

Der Strand von Bournemouth

Am Anreisetag konnten wir direkt unsere Fähigkeiten unter Beweis stellen, sich in einer fremden Stadt, in einem fremden Land, ohne Internet und viel Gepäck, den Weg durch das Chaos der öffentlichen Verkehrsmittel zu unserer Gastfamilie zu bahnen. Doch auch meine Klassenkameradin und ich schafften es und trafen gegen Nachmittag bei ihr ein.

Unseren ersten Tag verbrachten wir in der Schule „Englisch2000“, die gleichzeitig auch unsere Ansprechpartner für die Zeit in England waren.

Doch schon am zweiten Tag ging es auf in den Betrieb. Viele meiner Kollegen waren in anderen Sprachschulen eingesetzt, doch auch Firmen wie das Kaufhaus „Beales“ oder Personalvermittlungsagenturen waren dabei. Weiterlesen

Werbung für die Ausbildung bei edding

Schaut her! Unser Plakat hängt nun vom 02.09.2015 bis zum 22.09.2015 in der wunderschönen Hansestadt Hamburg aus. Könnt Ihr auch erraten an welchem Bahnsteig das sein könnte? Vielleicht findet Ihr ja sogar einen kleinen Hinweis auf den Bild:

eddingJungfermstieg

 

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Abschlussvideo aus der Türkei

Viele von euch haben ja mit Spannung die Berichte von Helen und Merle aus der Türkei verfolgt. Nun bekommt ihr zum Abschluss noch einmal ein paar Bilder von ihrer Reise zu sehen. Natürlich wurde der edding immer schön in Szene gesetzt 😉

Viel Spaß beim gucken und lesen!

Mountain View

IMG_7654Am Dienstag trafen unsere deutschen Kollegen Myrna Harder, Karin Barrios und Stefan Gazinski im edding Office ein. Sie waren zur Besprechung eines Projektes angereist und verbrachten auch beinahe die gesamte Woche in den Konferenzräumen, weswegen wir sie nicht so häufig zu Gesicht bekamen.  Allerdings waren wir selber auch ziemlich beschäftigt, es gab nämlich eine neue Aufgabe vom Marketing Team: Um die edding TR Facebook Seite bekannter zu machen, sollte ein Zeitplan mit verschiedenen Posting-Ideen für die kommenden drei Monate erstellt werden. Wir recherchierten, formulierten und „excelten“ was das Zeug hielt und konnten Ekin am Ende der Woche einen Dreimonatsplan mit Bildern und Texten zu diversen Veranstaltungen, Inspirationen und Produkten präsentieren. Obwohl das Ergebnis zufriedenstellend war, IMG_7653hatten wir auch etwas „bad luck“. Nach, oder besser während eines gewaltigen Gewitters, versagte mal wieder die Stromversorgung – diesmal ganze 2 Stunden. Und das, obwohl im Guide-Book der Vermietung steht, dass das höchstens einmal im Jahr passiert. Freitagmorgen waren wir gedanklich schon im Wochenende, körperlich länger als gedacht im Fahrstuhl: Die Tür ließ sich nicht öffnen. Nach verzweifeltem Rumgedrücke auf allen übrigens Knöpfen, konnten wir, eine Etage weiter unten als geplant, den Fahrstuhl verlassen und über das Treppenhaus ins Büro gelangen.

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„Not that kind of person..“

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„Faros“ Pizza mit edding

 

Am Mittwoch traten wir die Arbeit wieder gemeinsam an. Nach Helens anstrengender Anreise am Vortag und einem scheinbar nicht enden wollenden Arbeitstag läuteten wir das lange Wochenende gemütlich bei „Faros“ mit einer Pizza ein. Donnerstag stand „shopping“ auf unserer to do Liste. Wir nahmen die Metro und mussten anschließend noch zehn Minuten die Hauptstraße entlang gehen, um schließlich zum „Istinye Park“, einem Einkaufscenter, zu gelangen. Bevor man sich ins Shoppingvergnügen stürzen kann, muss man die Sicherheitskontrolle über sich ergehen lassen. Anschließend kann man in Geschäften wie Zara, H&M und Koton, aber auch Miu Miu, Armani und Burberry die Kreditkarte glühen lassen. Nach getaner Arbeit gab es im Food Court noch Lahmacun mit frischer Petersilie, Tomaten und Zitronensaft, ehe wir uns auf den Rückweg nach Hause machten. Dort warteten wir auf unsere angekündigten Besucher, Danila und Tramy. Dann ging es direkt ins Bett, um fit in den nächsten Tag zu starten. Weiterlesen

Allein unter Millionen

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Die folgenden zwei Tage verliefen ohne weitere große Ereignisse: Wir gingen zur Arbeit, verbrachten die Mittagspause in Gesellschaft der Kollegen mit traditionellem türkischen Essen, absolvierten fleißig unser Workout (der Kilokampf ist in vollem Gange) und  machten Pläne für die letzten noch verbleibenden Wochen.

Am Donnerstag stand dann ein kleiner Abschied bevor: Helen reiste auf Grund einer Familienangelegenheit für 5 Tage in die Heimat, ich blieb in Istanbul zurück. Da am 23. April in der Türkei „ Ulusal Egemenlik ve Çocuk Bayramı“, Tag der nationalen Souveränität und des Kindes gefeiert wird und wir am Freitag einen Tag Urlaub genommen hatten, stand also ein verlängertes Wochenende vor der Tür.

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