Mein Aufenthalt bei edding UK

Seit ein paar Tagen bin ich nach meinem 3-wöchigen Aufenthalt in England wieder zurück in Deutschland. Ich muss ehrlich gestehen, dass mir der 1.Mai Feiertag ganz gelegen kam.

Ich musste nicht lange überlegen, ob ich das Angebot unsere Tochtergesellschaft in UK, St. Albans, zu unterstützen, annehmen sollte. Ich war sofort begeistert von der Idee, unsere englischen Kollegen, das Bürogebäude, das Lager und einige Prozesse näher kennenzulernen.  Weiterlesen

Van harte welcom!

Gebäude Lochem LegamasterWie cool ist das denn? Ziemlich spontan und trotzdem voller Freude durfte ich in meiner letzten Woche bei Legamaster für zwei Tage mit nach Lochem, dem Hauptsitz der Legamaster International B.V. Wie ich in meiner letzten Bericht zur Messe erzählte, führt Legamaster zur Zeit eine Studie durch. Diese Studie war auch der Grund, weshalb Dennis aus dem Legamaster Marketing und Vanessa und Merle aus dem Innovationsmanagement in Lochem zu einem Meeting eingeladen waren, bei dem ich dabei sein durfte.

 

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Throwback to Waterford…

Wie ich bereits berichtete, hatte ich im Anschluss des 2. Semester die wunderbare Chance, mein Wirtschaftsenglisch Modul effektiv in Waterford zu belegen.

Neben den TaCrystal_Museum_2gen die wir an der Uni in Vorlesungen verbrachten, überlegten sich unsere Dozenten auch nette abwechslungsreiche Unternehmungen. Eine davon war der Besuch des Crystal Museums –atemberaubend! Und siehe da, das hatte mir wohl zurecht ein kleines Lächeln ins Gesicht gezaubert: in einer der Stationen arbeiteten die Handwerker mit edding industry permanent marker! Nicht, dass ich das selber bemerkt hätte, aber meine Mitstudierenden waren schneller und machten mich darauf aufmerksam, als wäre es schon fast die Attraktion des Museums. So toll wie die Endprodukte aussehen, mit ihren wundervollen Verzierungen, kann ich als edding Azubi schon ein bisschen stolz sein. Weiterlesen

Zwei Wochen Projektarbeit in Lochem

Anfang Juli ergab sich für mich die Möglichkeit, 2 Wochen am holländischen Standort Lochem bei Legamaster, einem Tochterunternehmen des edding-Konzerns, zu arbeiten. Die Kollegen der Abteilung International Product Management hatten eine interessante Aufgabe parat: Eine Recherche zum Thema neue Arbeitsmethoden in der Bürowelt der Zukunft sollte erstellt werden.

Zwei Wochen bekam ich Zeit, in die Welt von Agile, Scrum, Lean und Design Thinking einzutauchen und über diese Themen bestimmte Daten zu erarbeiten. Abschließend sollten die Ergebnisse vor den Kollegen der Abteilung sowie vor der Geschäftsführerin vorgestellt werden. Weiterlesen

Abschlussvideo aus der Türkei

Viele von euch haben ja mit Spannung die Berichte von Helen und Merle aus der Türkei verfolgt. Nun bekommt ihr zum Abschluss noch einmal ein paar Bilder von ihrer Reise zu sehen. Natürlich wurde der edding immer schön in Szene gesetzt 😉

Viel Spaß beim gucken und lesen!

Mountain View

IMG_7654Am Dienstag trafen unsere deutschen Kollegen Myrna Harder, Karin Barrios und Stefan Gazinski im edding Office ein. Sie waren zur Besprechung eines Projektes angereist und verbrachten auch beinahe die gesamte Woche in den Konferenzräumen, weswegen wir sie nicht so häufig zu Gesicht bekamen.  Allerdings waren wir selber auch ziemlich beschäftigt, es gab nämlich eine neue Aufgabe vom Marketing Team: Um die edding TR Facebook Seite bekannter zu machen, sollte ein Zeitplan mit verschiedenen Posting-Ideen für die kommenden drei Monate erstellt werden. Wir recherchierten, formulierten und „excelten“ was das Zeug hielt und konnten Ekin am Ende der Woche einen Dreimonatsplan mit Bildern und Texten zu diversen Veranstaltungen, Inspirationen und Produkten präsentieren. Obwohl das Ergebnis zufriedenstellend war, IMG_7653hatten wir auch etwas „bad luck“. Nach, oder besser während eines gewaltigen Gewitters, versagte mal wieder die Stromversorgung – diesmal ganze 2 Stunden. Und das, obwohl im Guide-Book der Vermietung steht, dass das höchstens einmal im Jahr passiert. Freitagmorgen waren wir gedanklich schon im Wochenende, körperlich länger als gedacht im Fahrstuhl: Die Tür ließ sich nicht öffnen. Nach verzweifeltem Rumgedrücke auf allen übrigens Knöpfen, konnten wir, eine Etage weiter unten als geplant, den Fahrstuhl verlassen und über das Treppenhaus ins Büro gelangen.

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„Not that kind of person..“

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„Faros“ Pizza mit edding

 

Am Mittwoch traten wir die Arbeit wieder gemeinsam an. Nach Helens anstrengender Anreise am Vortag und einem scheinbar nicht enden wollenden Arbeitstag läuteten wir das lange Wochenende gemütlich bei „Faros“ mit einer Pizza ein. Donnerstag stand „shopping“ auf unserer to do Liste. Wir nahmen die Metro und mussten anschließend noch zehn Minuten die Hauptstraße entlang gehen, um schließlich zum „Istinye Park“, einem Einkaufscenter, zu gelangen. Bevor man sich ins Shoppingvergnügen stürzen kann, muss man die Sicherheitskontrolle über sich ergehen lassen. Anschließend kann man in Geschäften wie Zara, H&M und Koton, aber auch Miu Miu, Armani und Burberry die Kreditkarte glühen lassen. Nach getaner Arbeit gab es im Food Court noch Lahmacun mit frischer Petersilie, Tomaten und Zitronensaft, ehe wir uns auf den Rückweg nach Hause machten. Dort warteten wir auf unsere angekündigten Besucher, Danila und Tramy. Dann ging es direkt ins Bett, um fit in den nächsten Tag zu starten. Weiterlesen

Allein unter Millionen

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Die folgenden zwei Tage verliefen ohne weitere große Ereignisse: Wir gingen zur Arbeit, verbrachten die Mittagspause in Gesellschaft der Kollegen mit traditionellem türkischen Essen, absolvierten fleißig unser Workout (der Kilokampf ist in vollem Gange) und  machten Pläne für die letzten noch verbleibenden Wochen.

Am Donnerstag stand dann ein kleiner Abschied bevor: Helen reiste auf Grund einer Familienangelegenheit für 5 Tage in die Heimat, ich blieb in Istanbul zurück. Da am 23. April in der Türkei „ Ulusal Egemenlik ve Çocuk Bayramı“, Tag der nationalen Souveränität und des Kindes gefeiert wird und wir am Freitag einen Tag Urlaub genommen hatten, stand also ein verlängertes Wochenende vor der Tür.

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Über den Dächern von Istanbul

IMG_3635Den Rest der Woche verbrachten wir damit, weitere Materialien für das Fotoshooting zu bemalen. Am Freitag stand der Tag ganz im Namen Neptun’. Es gab typisches türkisches Frühstück (Gurken, Tomaten, Oliven und Weißkäse) in Büffetform. Danach kehrten alle an ihre Schreibtische zurück. Um 13 Uhr gab es ebenfalls ein gemeinsames Mittagessen. Anschließend beschäftigten wir uns wieder mit dem Anmalen von Leinentaschen. Wir waren sehr vertieft in unsere Arbeit und es hat ziemlich lang gedauert bis wir merkten, dass sich ein Kreis aus Mitarbeitern gebildet hatte und fast alle Augen mit Tränen gefüllt waren, da Neptun dabei war, sich endgültig zu verabschieden. Dies war ein wirklich sehr emotionaler Augenblick.    Weiterlesen