Klassenfahrt nach Prag!

Gruppenfoto Stadt MadeAm 20. April war es endlich soweit, die von uns Schülern geplante Klassenfahrt nach Prag stand an. Morgens um 6:00 Uhr trafen wir uns mehr oder weniger ausgeschlafen im Hamburger Hauptbahnhof, ehe wir uns in den Zug fallen ließen. Glücklicherweise hatten wir 6er-Abteile in denen wir die 7 Stunden lange Fahrt verbracht haben.
Als wir in Prag ankamen erwartete uns schon unsere Reiseführerin. Gemeinsam gingen wir in unser Hotel, wo wir uns kurz erholten, bevor es zu Fuß ins abendliche Prag ging.
Am Dienstag besuchten wir die KZ-Gedenkstätte Theresienstadt. Während der Führung wurde uns das Gefängnis, welches einem Konzentrationslager gleich war, sowie das Ghetto gezeigt. Bei kleinen Ausstellungen Vorort wurden die damaligen Lebensverhältnisse beschrieben aber auch einzelne Schicksale erzählt. Am Abend desselben Tages machten wir dann noch eine Moldau Schifffahrt, während des Sonnenunterganges konnte jeder Erinnerungsfotos von der malerischen Kulisse machen. Direkt im Anschluss konnten wir uns gruppenweise Lokale suchen, wo wir etwas aßen und Fußball schauten. Weiterlesen

Mountain View

IMG_7654Am Dienstag trafen unsere deutschen Kollegen Myrna Harder, Karin Barrios und Stefan Gazinski im edding Office ein. Sie waren zur Besprechung eines Projektes angereist und verbrachten auch beinahe die gesamte Woche in den Konferenzräumen, weswegen wir sie nicht so häufig zu Gesicht bekamen.  Allerdings waren wir selber auch ziemlich beschäftigt, es gab nämlich eine neue Aufgabe vom Marketing Team: Um die edding TR Facebook Seite bekannter zu machen, sollte ein Zeitplan mit verschiedenen Posting-Ideen für die kommenden drei Monate erstellt werden. Wir recherchierten, formulierten und „excelten“ was das Zeug hielt und konnten Ekin am Ende der Woche einen Dreimonatsplan mit Bildern und Texten zu diversen Veranstaltungen, Inspirationen und Produkten präsentieren. Obwohl das Ergebnis zufriedenstellend war, IMG_7653hatten wir auch etwas „bad luck“. Nach, oder besser während eines gewaltigen Gewitters, versagte mal wieder die Stromversorgung – diesmal ganze 2 Stunden. Und das, obwohl im Guide-Book der Vermietung steht, dass das höchstens einmal im Jahr passiert. Freitagmorgen waren wir gedanklich schon im Wochenende, körperlich länger als gedacht im Fahrstuhl: Die Tür ließ sich nicht öffnen. Nach verzweifeltem Rumgedrücke auf allen übrigens Knöpfen, konnten wir, eine Etage weiter unten als geplant, den Fahrstuhl verlassen und über das Treppenhaus ins Büro gelangen.

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„Not that kind of person..“

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„Faros“ Pizza mit edding

 

Am Mittwoch traten wir die Arbeit wieder gemeinsam an. Nach Helens anstrengender Anreise am Vortag und einem scheinbar nicht enden wollenden Arbeitstag läuteten wir das lange Wochenende gemütlich bei „Faros“ mit einer Pizza ein. Donnerstag stand „shopping“ auf unserer to do Liste. Wir nahmen die Metro und mussten anschließend noch zehn Minuten die Hauptstraße entlang gehen, um schließlich zum „Istinye Park“, einem Einkaufscenter, zu gelangen. Bevor man sich ins Shoppingvergnügen stürzen kann, muss man die Sicherheitskontrolle über sich ergehen lassen. Anschließend kann man in Geschäften wie Zara, H&M und Koton, aber auch Miu Miu, Armani und Burberry die Kreditkarte glühen lassen. Nach getaner Arbeit gab es im Food Court noch Lahmacun mit frischer Petersilie, Tomaten und Zitronensaft, ehe wir uns auf den Rückweg nach Hause machten. Dort warteten wir auf unsere angekündigten Besucher, Danila und Tramy. Dann ging es direkt ins Bett, um fit in den nächsten Tag zu starten. Weiterlesen

Allein unter Millionen

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Die folgenden zwei Tage verliefen ohne weitere große Ereignisse: Wir gingen zur Arbeit, verbrachten die Mittagspause in Gesellschaft der Kollegen mit traditionellem türkischen Essen, absolvierten fleißig unser Workout (der Kilokampf ist in vollem Gange) und  machten Pläne für die letzten noch verbleibenden Wochen.

Am Donnerstag stand dann ein kleiner Abschied bevor: Helen reiste auf Grund einer Familienangelegenheit für 5 Tage in die Heimat, ich blieb in Istanbul zurück. Da am 23. April in der Türkei „ Ulusal Egemenlik ve Çocuk Bayramı“, Tag der nationalen Souveränität und des Kindes gefeiert wird und wir am Freitag einen Tag Urlaub genommen hatten, stand also ein verlängertes Wochenende vor der Tür.

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Über den Dächern von Istanbul

IMG_3635Den Rest der Woche verbrachten wir damit, weitere Materialien für das Fotoshooting zu bemalen. Am Freitag stand der Tag ganz im Namen Neptun’. Es gab typisches türkisches Frühstück (Gurken, Tomaten, Oliven und Weißkäse) in Büffetform. Danach kehrten alle an ihre Schreibtische zurück. Um 13 Uhr gab es ebenfalls ein gemeinsames Mittagessen. Anschließend beschäftigten wir uns wieder mit dem Anmalen von Leinentaschen. Wir waren sehr vertieft in unsere Arbeit und es hat ziemlich lang gedauert bis wir merkten, dass sich ein Kreis aus Mitarbeitern gebildet hatte und fast alle Augen mit Tränen gefüllt waren, da Neptun dabei war, sich endgültig zu verabschieden. Dies war ein wirklich sehr emotionaler Augenblick.    Weiterlesen

Tourismus pur

Am Dienstagabend beendeten wir die Aufgabe den Musterraum in Ordnung zu bringen…dachten wir zu mindestens. Am nächsten Tag gab Neptun uns 5 weitere riesige unsortierte KartIMG_3337ons. Stifte über Stifte…Mit dieser Aufgabe waren wir bis einschließlich Freitag beschäftigt.

Am Freitag gab es statt einer Obstpause türkische Spezialitäten: Baklava und Bulgursalat…hmmm lecker. Nach der Arbeit besorgten wir uns einen Museumspass für das Wochenende, mit dem man 3 Tage lang viele Attraktionen ohne großes Anstehen besuchen kann.

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